Die Vertriebssteuerung für die Pfalz, das Saarland und darüber hinaus. Was drinsteht, wie man damit arbeitet und welche zwei Regeln gelten, an die sich die Anwendung selbst hält.
Adresse: sales.southwestx.ai · Anmeldung über das Portal, dieselbe wie überall. Wer die Kachel im Portal nicht sieht, steht noch nicht in der Gruppe — kurz melden, das ist ein Handgriff.
HubSpot sagt, wer ein Unternehmen ist und wo ein Deal steht. Es sagt nicht, ob wir bei diesem Kunden gerade gewinnen, wer den Zugang hat, was zuletzt besprochen wurde und was als Nächstes passieren muss. Genau das steht hier.
HubSpot bleibt das führende System. Wer lieber dort arbeitet, arbeitet weiter dort — Unternehmen, Kontakte, Deals, Stufe, Volumen und Owner werden in beide Richtungen abgeglichen. Diese Anwendung schneidet HubSpot nicht ab, sie legt eine Arbeitsschicht darüber.
Nichts wird stillschweigend überschrieben. Eine Gesprächsnotiz bleibt so stehen, wie sie geschrieben wurde. Ändern heißt: eine neue schreiben. Was eine Maschine geschätzt hat, ist als Schätzung gekennzeichnet und sieht nie aus wie eine gewusste Zahl.
Nichts verschwindet spurlos. Jede Änderung an einem Vorhaben steht in der Historie — mit Person und Zeitpunkt. Gelöschte Vorhaben liegen im Papierkorb und lassen sich zurückholen.
Oben links stehen die Sichten, rechts daneben die Suche und die Filter. Sie wirken auf alles, was darunter steht — Brett und Liste zeigen dieselbe Auswahl.
IHK.Oben rechts steht dein Stand. Grau, solange nichts fällig ist; laut erst, wenn ein Termin verstrichen ist. Ein Klick öffnet deine Liste.
Die wichtigste Konvention der Oberfläche, und sie kostet einen Blick: jeder Block trägt oben rechts ein Fähnchen mit seiner Herkunft.
Kommt aus HubSpot und wird bei jedem Abgleich von dort überschrieben. Wer das ändern will, ändert es in HubSpot — oder über einen Knopf, der es ausdrücklich dorthin schreibt.
Unsere eigene Einschätzung. Steht nur hier, geht HubSpot nichts an und überlebt jeden Abgleich.
Dieselbe Trennung erklärt, warum manches doppelt aussieht: das Volumen aus dem HubSpot-Deal ist eine Tatsache über den Deal, unser geschätztes Volumen aus der ABC-Klasse ist eine Erwartung über den Kunden. Zwei Zahlen, zwei Bedeutungen.
Dieselbe Trennung, an der Stelle, an der sie am meisten kostet:
Auf Kachel und in der Liste steht der Zuständige bei uns. Ist keiner eingetragen, steht dort der HubSpot-Owner — in Orange und gestrichelt umrandet, damit erkennbar bleibt, dass es eine Zuordnung in einem anderen System ist und keine Übernahme von Verantwortung hier.
Ein Lead wechselt nicht dadurch die Zuständigkeit, dass jemand in HubSpot den Owner ändert oder es mündlich verabredet wird. Erst der Eintrag unter Menschen macht jemanden zuständig — vorher findet die Person ihre Leads unter „nur meine“ nicht, und die Uhr läuft nicht.
Ein schmaler Streifen zeigt, wie weit ein Vorhaben überhaupt in Arbeit ist — unabhängig davon, wie gut es ist:
Oben im Filter lässt sich nach genau diesen drei Zuständen filtern.
Hier trägt die Reihenfolge wirklich Information — jeder Schritt setzt den vorherigen voraus.
Jede Stufe hat eine Frist. Sie ist keine Drohung, sondern eine Verabredung: an der Kachel läuft ein schmaler Balken mit, und wer darüber ist, taucht in „Was liegt“ auf.
| Stufe | Frist | Was in dieser Zeit passieren soll |
|---|---|---|
| Unqualifizierte Leads | 42 Tage | bewerten und zuordnen |
| Multiplikator-Warmup | 42 Tage | über den Türöffner ins Gespräch kommen |
| First Touch | 28 Tage | Erstgespräch zustande bringen |
| Discovery | 56 Tage | Bedarf und Entscheidungsweg verstehen |
| Qualified Fit | 14 Tage | Angebot aufsetzen — die kürzeste Frist, hier verliert man sonst den Schwung |
| Proposal | 28 Tage | Angebot besprochen bekommen |
| Negotiation | 28 Tage | zum Abschluss oder zur Absage kommen |
Die Fristen stehen in der Verwaltung und lassen sich ändern, wenn sich zeigt, dass sie nicht stimmen.
Zieht man ein Vorhaben auf eine neue Stufe, wird geprüft, was für diese Stufe üblicherweise dastehen sollte — eine Ansprechperson, ein Erstgespräch, ein Deal. Fehlt etwas, kommt eine Nachfrage mit der Begründung. Weitermachen geht immer. Wer im Gespräch steht, weiß mehr als eine Regel.
Ein Klick auf eine Kachel oder Zeile öffnet die Karteikarte — alles zu diesem einen Vorhaben auf einer Seite.
Die große Überschrift ist der Name des Vorhabens, die Zeile darunter die Firma dahinter. Meistens heißt beides gleich; verschieden wird es, sobald an einer Firma zwei Geschäfte laufen — „Juwi Solar Engineering“ bei der „juwi AG“. Die Überschrift lässt sich ändern: hineinklicken, tippen, Enter.
IHK. Oben lässt sich danach
filtern. Die Liste wird gepflegt, damit nicht „IHK“ und „I.H.K.“ nebeneinander
entstehen.Neben „+ Notiz“ steht ein Mikrofon — aber nur, wenn Diktat für dich freigeschaltet ist. Wer es nicht sieht, ist es nicht; es schaltet ein Admin je Person oder für alle frei.
Der Ton geht an unseren eigenen Transkriptionsdienst auf demselben Server, nicht an einen Anbieter im Netz. Während des Sprechens läuft eine Vorschau mit — grau, kursiv und ausdrücklich als unverbindlich gekennzeichnet. Sie entsteht aus Schnitten an Sprechpausen und zerlegt gelegentlich Zahlen; verbindlich ist allein, was nach „Fertig“ aus der vollständigen Aufnahme zurückkommt.
Danach markiert ein Modell Namen und Zahlen fett — die beiden Stellen, an denen eine Spracherkennung danebenliegt. Wo es die richtige Schreibweise aus HubSpot kennt, steht ein Vorschlag als Knopf darunter. Der Text lässt sich vorher ändern wie in einem Textfeld; abgelegt wird, was am Ende dasteht.
Ein Lead, den wir selbst angelegt haben, hat noch kein Gegenstück in HubSpot — an der Kachel steht dann nur bei uns. Solange das so ist, lässt sich keine Ansprechperson eintragen: Kontakte hängen in HubSpot an einer Firma. Im Formular steht das und daneben ein Knopf, der die Firma dorthin schreibt. Beim nächsten Abgleich ist sie da — verknüpft mit einer vorhandenen, falls es sie schon gibt —, und Ansprechpersonen gehen wieder.
Trägt eine Firma mehrere Vorhaben — Boehringer Pharma und Vetmedica sind zwei Geschäfte —, steht das an der Kachel und im Block Weitere Vorhaben. Das ist erlaubt und oft richtig; sichtbar muss es trotzdem sein, sonst bewertet jemand dieselbe Firma zweimal.
Das Herzstück der täglichen Arbeit — und der Teil, der am ehesten wehtut.
In Meine Liste stehen die eigenen Schritte, getrennt nach überfällig, heute und später. Im Team unter Was liegt stehen dieselben Schritte für alle — dort in der Reihenfolge, in der sie unangenehm sind.
Neun Fragen, jede mit 1, 2 oder 3 beantwortet. Sie fallen in drei Dimensionen mit unterschiedlichem Gewicht — Erreichbarkeit zählt am meisten, weil ein perfekt passender Kunde ohne Zugang kein Geschäft ist.
| Dimension | Gewicht | Kriterien |
|---|---|---|
| Erreichbarkeit | 40 % | Zugang zum Buying Center · Ähnliche Bestandskunden · Klares Offering anbietbar |
| Budgetäre Offenheit | 30 % | R&D-Spend zum Branchenbenchmark · Venture-Budget vorhanden |
| Inhaltliche Relevanz | 30 % | KI-Transformationswille · Grüne Transformation · Innovationsbereitschaft · Deep-Tech |
Solange nicht in allen drei Dimensionen etwas beantwortet ist, gibt es keine Klasse. Eine halbe Bewertung darf auf der Kachel nicht aussehen wie eine ganze.
| Klasse | ab Wert | Volumen | Gewinnchance | Was man anbietet |
|---|---|---|---|---|
| A | 2,20 | 50.000 € | 25 % | RLP Founding Member |
| B | 1,50 | 30.000 € | 12 % | Innovation Journey 20–50k oder Membership 15k |
| C | 0,00 | 10.000 € | 5 % | Community 5–15k |
Volumen und Gewinnchance werden aus der Klasse abgeleitet und wandern in die Pipeline. Beide lassen sich von Hand überschreiben — dann bleiben sie stehen, auch wenn sich die Klasse ändert. Wer die Klasse selbst überschreibt, muss einen Grund angeben; er steht danach in der Historie.
Beim Kriterium R&D-Spend zum Branchenbenchmark gibt es eine KI-Schätzung: sie bestimmt den branchenüblichen Forschungsanteil, schätzt Umsatz und Budget des Unternehmens und begründet das in zwei Sätzen. Der Wert bleibt als geschätzt gekennzeichnet, auch nachdem jemand ihn gesehen hat — in einer 40/30/30-Rechnung darf eine geratene Zahl nicht aussehen wie eine gewusste. Ein Klick auf 1, 2 oder 3 ersetzt sie und löscht das Kennzeichen.
Die 15 Kriterien der Vertriebsstrategie, ausgefüllt im Gespräch. Aus den Punkten wird über die Schwellentabelle der Strategie eine Prozentzahl und eine Empfehlung — von „nicht qualifiziert“ bis „Abschluss steht“.
Sie erscheint erst ab Qualified Fit. Vorher misst sie im Wesentlichen, wie wenig man weiß: bei einem frischen Lead kommt ein tief negativer Punktestand heraus, ohne dass daran etwas falsch wäre.
Eine ausgefüllte Karte wird nicht überschrieben — eine neue tritt daneben, und der Verlauf bleibt lesbar. So sieht man, ob sich die Einschätzung bewegt hat.
Drei Gruppen, und ihre Reihenfolge ist der Punkt:
Kennzahlen und Trichter, wer wie viel trägt, die Verteilung nach ABC, Deals nach Summe, Quartal und Jahr, und neue Kunden je Jahr. Was ohne Angabe ist, wird nicht dazugerechnet, sondern danebengestellt. Eine Auswertung, die Unbekanntes als Neukunden zählt, ist zu gut, um wahr zu sein.
Oben rechts steht Rückmeldung. Ein Klick öffnet ein Feld mit drei Fragen: Was stimmt hier nicht? Was hattest du erwartet? Was wünschst du dir?
Die Zahl am Knopf zählt, was auf dich wartet: Antworten auf deine Meldungen — und für Admins zusätzlich die offenen Meldungen der anderen. Der Klick führt dorthin, wo die Zahl herkommt.
Kein Ticketsystem, kein Board. Der kürzeste Weg von „das nervt“ zu „das ist geändert“.
Bei jedem Block mit einem ? in der Kopfzeile steht die ausführliche Erklärung direkt in der Anwendung — dort, wo sie gebraucht wird, und immer auf dem aktuellen Stand.